Chance und Challenge zugleich


Mit der ersten Intergastra digital geht die Messe Stuttgart im März 2021 neue Wege. Projektleiter Markus Tischberger weiß um die Herausforderungen des neuen Formats, sieht aber ebenso großes Potenzial für Aussteller. 

Herr Tischberger, warum hat die Messe Stuttgart die Intergastra digital ins Leben gerufen?

Eigentlich wäre die Intergastra wie im gewohnten Turnus erst 2022 wieder an den Start gegangen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage hatten wir jedoch schon im Herbst 2020 die Sorge, dass es keinen Branchentreff im Frühjahr 2021 geben wird. Unser Wunsch war daher, eine Plattform ins Leben zu rufen, die die Branche zusammen- sowie ihre Gesprächskanäle aufrechterhält.

Die große Frage für uns als Messe ist, was davon nachhaltig bestehen bleiben wird. Unser Ziel ist es also, Erfahrungen zu sammeln, um diese anschließend in allen anderen Branchenbereichen anzuwenden beziehungsweise entsprechend zu übersetzen. Die Intergastra digital wird 2021 daher nicht die einzige Veranstaltung im neuen Format sein, die wir virtuell durchführen und begleiten. Auf diese Weise lernen wir und können Verbesserungen durchführen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Wir wollen eine exzellent organisierte Plattform anbieten, bei der alles sitzt – schließlich gehen mit bekannten Messeformaten wie der Intergastra auch hohe Erwartungen einher.

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