Food Waste kann 4 €/kg sparen


Am 17. November thematisierten die GV-Experten im Online-Meeting „Food Waste im Care-Bereich – Ressourcen und Kosten sparen“. „Erkenntnisse aus der Abfallmessung sind, im Nachhinein betrachtet, nie eine Überraschung“, sagt dabei Christoph D. Specht. Der Geschäftsführer der Augustinum Service Gesellschaft mbH sammelte Erfahrungen mit Food Waste-Einsparprogrammen in Senioreneinrichtungen. Und er weiß: „Es beginnt mit der Bereitschaft zu messen.“ Das Einsparpotenzial ist groß: Laut einer Studie des Johann Heinrich von Thünen-Institut (TI) fallen 14 Prozent der gesamten Lebensmittelabfälle in Deutschland in der Außer-Haus-Verpflegung an.

Der komplette Text ist eingeloggten Mitgliedern vorbehalten. Bitte loggen Sie sich ein bzw. registrieren Sie sich als Mitglied.
Die weiteren Vorteile der Mitgliedschaft sind die freie Teilnahme an Meetings mit Experten und der Zugang zu den Foren, in denen Profis unter sich sind.

Überschlägige Ermittlung des Einsparpotenzials

Wie viel können Sie sparen – sowohl an Ressourcen als auch an Kosten?

Lebensmittelabfälle – Einsparpotenzial überschlagen
Für eine erste überschlägige Berechnung des Einsparpotenzials einer Gemeinschaftsgastronomie durch Nassmüll-Reduktion genügt die Angabe der pro Woche gefüllten Abfalltonnen.
United Against Waste ermittelte in Analysen mit über 300 Betrieben:
• die Mülltonnen sind durchschnittlich zu 65 % gefüllt
• mit 3 € pro Liter Einsparung kann gerechnet werden
• um 30 % lassen sich Lebensmittelabfälle im Schnitt reduzieren.
Weitere Informationen liefert "FOOD WASTE 4.0", die Zwischenbilanz 2020 des United Against Waste e.V – hier gehts zum PDF.

Unsere Empfehlung