Zelte und Hallen als temporäre Raumlösungen


The Pavilion Cafe, Belton House - National Trust-Grantham-De-Boer-Structures

Seit Corona sind Gastronomen mehr denn je auf flexible Raumkonzepte für den temporären Einsatz zur Verpflegung ihrer Gäste angewiesen, denn:  aufgrund der einzuhaltenden Abstandsregeln im Gastraum kommen Betriebsrestaurants, Kantinen von öffentlichen Einrichtungen, an Universitäten und Schulen an ihre räumlichen Grenzen.

Sascha Langner Losberger de Boer
Sascha Langner-Köhnlein, Projektmanagement Losberger de Boer.

Hier bieten modulare Raumlösungen wie beispielsweise Mietzelte von Systemanbieter Losberger de Boer eine ideale Lösung. Der Vorteil modularer Raumlösungen gegenüber einem konventionell erstellten Gebäude liegt insbesondere darin, dass sie sich je nach den Ansprüchen an die Geländesituation anpassen können. Sie bieten deutlich mehr Flexibilität, zudem können auch kurzfristige Änderungen Bauweise berücksichtigt werden, wenn sich beispielsweise die Gästezahl für ein geplantes Event kurzfristig ändert – die Konstruktion ist so bis kurz vor der Veranstaltung noch angepasst werden – selbst eine komplette Umsetzung an einen anderen Standort ist realisierbar.  „Mittlerweile sind unsere Zelt-Hallen in gedämmten Ausführungen planbar. Sie stehen somit einer festen Lösung kaum noch in etwas nach“, so Sascha Langner-Köhnlein, Projektmanagement Losberger de Boer.

Für wen ist die Lösung sinnvoll?
Für welche Einsatzdauer sich die Errichtung einer temporären Raumlösung rechnet hängt vom jeweiligen Verwendungszweck sowie der Betreiberanforderung ab und kann somit variieren. Ein Gastronomiezelt kann sowohl für einen kurzen Zeitraum von nur zwei Tagen für ein einmaliges Event, aber auch zur langfristigen Nutzung realisiert werden, wenn beispielsweise eine Kantine umgebaut, renoviert oder erweitert und damit eine Interimslösung benötigt wird. Seit der schrittweisen Wiedereröffnung der Gastronomien nach dem Corona-Shutdown erweitern diese vor allem bei guten Witterungsbedingungen ihre bewirtschafteten Außenflächen. Nur so lassen können sie Umsatzeinbußen, die sie durch weggefallene Tischplatzierungen im Gastraum verbuchen, ansatzweise kompensieren.

Ritter Sport Kantinenzelt-Waldenbuch der Boer-Structures
Ritter Sport Kantinenzelt

Alles aus einer Hand
Um die Koordination der verschiedenen Gewerke von Versorgungsleitungen bis zur Elektrik muss sich der Gastronom keine Gedanken machen. „Vorteilhaft ist eine Vorlaufzeit von zwei Wochen, um alle möglichen und alle nötigen Punkte entsprechend abzuarbeiten. Unsere Projekte sollen in erster Linie schlüsselfertig funktionieren, daher berücksichtigt unser Projektleiter in vielen Fällen auch einige externe Anforderungen und Gewerke wie einen Architekten, das Gesundheitsamt, Küchentechniker, Experten für Zu- und Abwasser, Sanitäranlagen in seinen Planungen“, so Langner-Köhnlein. Auf Wunsch übernimmt Losberger De Boer auch das komplette Design und die Möblierung.

Individuell nach Wunsch
Umsetzbar ist eine solch temporäre Lösung ab einer Fläche von 25 m² bis 5.000 m². Je nach Wunsch besteht sogar die Möglichkeit doppelstöckige Konstruktionen zu errichten, falls die Fläche begrenzt ist, jedoch viele Gäste untergebracht werden sollen –  und das praktisch an jedem Ort, ob auf einem Feld oder einem fest konstruierten Untergrund. Je nach Komplexität und den technischen Anforderungen lassen sich auch Leitungsplanungen für Wasser, Abwasser, Fettabscheider, Stromleitungen auch unterflur geplant werden. „Bereits vorhandene Anschlüsse werden dann vom Planer als gegeben angenommen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Effizienz ist uns für unsere Kunden eine Priorität.“ (gio)

www.losberger.com

 

 

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